Santa Cruz

Heute war ich zunächst noch unentschlossen, was ich tun sollte. Ich entscheide mich am Vormittag ins Inselinnere zu fahren und am Nachmittag eine Bootstour zu machen. Zunächst geht es also mit dem Taxi zu zwei Kratern, den “Los Gemelos“. Hier gab es seinerzeit beim Erkalten der Lava instabile Zonen, die im Laufe der Zeit eingestürzt sind. Großes grüne Löcher könnte man sagen 🙂

Die Bäume hier sind mossbehagen, was darauf hindeutet, dass er hier oft feucht ist.Anschließend fahren wir zu Lavatunneln. Dort hat die Lava beim Fließen eine erkaltete Hülle geformt und das Innere konnte noch weiter fließen, so dass diese Hohlräume entstanden sind. Gut kann man sich an den inneren Strukturen des Tunnels noch die fließende Bewegung der Magma vorstellen. Die Tunnel liegen auf den Privatgelände einer Farm und der Farmbesitzer hat daraus ein Business gemacht. Eine Menge Riesenschildkröten kann man hier auch sehen, die sich an unzähligen schon überreifen Guayabafrüchten , die auf dem Boden liegen, den Bauch vollschlagen.Ein Schildkrötenpanzer ist für die Spottdrossel auch ein geeigneter Ort um einen Wurm kalt zu machen.Auf dem Weg überall “Achtung Schildkröten”-Schilder. Nicht zu Unrecht. Nicht nur eine sehne wir am Straßenrand.Die Bootstour führt zu verschiedenen interessanten Orten in der Bucht von Puerto Ayora.

Der Heron ist etwas aufgeregt und stellt sein Kopfgefieder auf.

Ein Fregattvogel beim Sonnenbad.Bei einem Landgang wird der Rückweg versperrt. Hier kann man nicht mehr vorbeigehen, ohne dass der Seelöwe vielleicht mal zuschnappt.

Ein Ort, den man auch zu Fuß von Puerto Agora erreichen kann ist “Las Grietas“. In die Schlucht vermischen sich Salz-und Süßwasser, es ist sehr klar und ein Erlebnis durch die Schlucht zu schwimmen.

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